Getting to know Kuching

Medical Check

Um 9:00 Uhr morgens hieß es für uns: „Auf zum Borneo Medical Center“. Der Termin zum Medizincheck stand uns bevor, denn um unser Multi-Entry Studentenvisum zu erhalten, mussten wir als seuchenfrei eingestuft werden. Nachdem wir dann gefühlte 100 Stationen durchlaufen hatten, war unser Pflichtprogramm für den Tag auch schon erfüllt.

Gegen Mittag haben wir uns dann mit unserer neuen Vermieterin getroffen (die ohne Punkt & Komma redet und irgendwie immer im Stress ist!) und ein paar Formalitäten abgeklärt. Bei der Stadterkundung am Nachmittag sind wir auf ein einheimisches und authentisches Coffee House gestoßen, das den besten Kaffee zubereitet den wir seit langem getrunken haben. Besonders zu empfehlen ist der  Iced Americano, der bei der Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen genau die richtige Medizin ist.

Für unser Abendprogramm stand dann (mal wieder!) umziehen auf dem Plan. Den Backpackrucksack so voll wie möglich gepackt und mit dem Roller zwischen Joseph’s Haus und neuem Appartment hin und her gefahren bis alles an seinem neuen Standort war.

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Unser Pool vom Balkon aus
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Aussicht auf dem Balkon geniessen 🙂

Umzug ins Paradies

Noch in der ersten Kuching-Woche zogen wir in unser neues Appartment. Morgens trafen wir uns mit Allegra zum Frühstück bei einem Café. Es gab Peanutbutter Toast und Pau (in Wasserdampf gegartes „Brot“, germknödelähnlich) mit Ei. Inklusive Kaffee hat jeder von uns nur 1€ gezahlt. Die anschließende  Schlüsselüber- und -abgabe verlief reibungslos. Nachdem wir dann über eine halbe (!!!) Stunde durch die brühende Hitze von unserer alten Unterkunft zu unserem neuen Domiziel gelaufen waren, gab es für uns erstmal eine Abkühlung im Pool. Für den Nachmittag hatten wir uns vorgenommen, den Teil von Kuching auf der anderen Seite des Sarawak Rivers zu erkunden. Mit der Fähre ging es dann für 12 Cent über den Fluss. Leider hatten wir vergessen uns mit Mückenspray einzusprühen, denn auf der anderen Seite erwarteten uns die Blutsauger schon sehnsüchtig. Besonders Allegra hat dicke Flatschen abbekommen.

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Auf der anderen Seite des Flusses
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Dämmerungsstimmung in Kuching
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Sonnenuntergang hinterm State Assembly
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Kuchings Waterfront bei Kampung Ayer
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Peanutbutter-Toast zum Frühstück

 

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Egg-Pau

It’s Pooltime

Sonne, Pool und gute Laune.

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Pool I
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Pool II

Strandtag

Am ersten Kuching-Freitag hieß es dann:  „Auf geht’s zum Strand“. Mit dem frisch gemieteten Roller sind wir circa 45 Minuten Richtung Norden gefahren und kamen dann gegen Mittag am Damai Beach Resort an. Bei gefühlten 40 Grad zog es uns direkt ins Meer. Doch als Abkühlung konnte man das nicht bezeichnen. Das Wasser war gefühlt so warm wie die Außentemperatur. Jedoch war das Wasser an sich schon erfrischend und kleine Fische waren zu beobachten. Nach einem kurzen Sonnenbad bekamen wir auch schon Hunger und wanderten am Strand entlang bis wir zum Damai Central kamen. Dort gab es einen super Foodcourt. Handgemachte Burger am Strand sind schon was feines! Nach dieser Stärkung haben wir uns noch ein bisschen am Waldrand des Strandes umgeschaut und sogar die ersten freilebenden Affen gesehen. Diese waren jedoch etwas zu flink um sie auf Fotos festhalten zu können.

Nach der Heimfahrt haben wir uns noch ein Iced Cofffee gegönnt und so den Tag ausklingen lassen.

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Der Strand von Damai I
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Und hier Damai II
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Burger-Time 🙂
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Atmosphäre geniessen 🙂

Und noch mehr Kuching

Da es etwas bewölkter war, haben wir uns dazu entschlossen mit dem Roller noch etwas mehr von Kuching zu besichtigen anstelle am Pool zu liegen. Ein Park (mit integriertem Aquarium), die Kuching Moschee und der Open Air Market standen auf dem Plan. Bei letzterem haben wir uns dann auch kulinarisch verwöhnen lassen: Kolo Mee und Chicken Rice standen auf unserer Speisekarte.

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Kuching Park
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Alter Kuching Bus
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Am Heros Monument
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Red Kolo Mee
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Chicken Rice 🙂
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Kuching’s Moschee

Petanak Sunday Market

Nach ausgiebiger Onlinerecherche sind wir auf einen riesigen Wochenendmarkt gestoßen, der am Rande von Kuching liegen sollte. Wir als Marktliebhaber wollten uns das natürlich nicht entgehen lassen. Also ging es auf dem Roller Richtung Markt. Die Suche nach dem richtigen Standort gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht (der Markt hat wohl in den letzten Jahren seinen Standort einige Male gewechselt). Dort angekommen bot uns der Markt alles von Obst & Gemüse über Fisch & Fleisch bis hin zu Blumen, Schmuck und auch lebenden Tieren. Dieser Markt ist uns auf jeden Fall einen zweiten Besuch wert!

Am Abend hieß es dann für uns, sich mental schon einmal auf den Unistart am Montag vorzubereiten.

 

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